Was läuft falsch im Rottiland? – Ein alter Rottweiler blickt zurück

Was läuft falsch im Rottiland? – Ein alter Rottweiler blickt zurück

Ich bin Ares.

13,5 Jahre alt.

Ein Rottweiler, dem das Leben jede Narbe, jede Falte ins Gesicht geschrieben hat. Ich habe gute Zeiten erlebt und schlechte. Ich habe treue Freunde gehabt und gesehen, wie viele meiner Brüder und Schwestern ihr Leben verloren, weil Menschen an ihnen versagt haben.

Ich bin alt, meine Knochen sind müde. Mein Atem ist schwerer geworden. Ich spüre, dass meine Zeit zu Ende geht.

Aber ich bin nicht allein.

Ich war nie allein.

Denn da war immer Sina.

Meine Sina, mein Herz, meine Gefährtin, meine bessere Hälfte. Sie ist gegangen, lange vor mir, aber sie lebt in mir weiter. Sie wacht über mich, so wie sie immer über mich gewacht hat.

Wir beide sind der Grund, warum es die „Rottweiler Freunde“ gibt.

Diese Gemeinschaft wurde gegründet, weil Menschen uns sahen, weil sie verstanden, was wir wirklich sind: Stolze, treue Seelen mit einem großen Herzen und einer unerschütterlichen Loyalität.

Aber was ist in all den Jahren passiert?

Was ist aus unserer Rasse geworden?

Ich liege hier, mit müden Augen, und blicke auf das, was aus meinem stolzen Erbe geworden ist.

Und mein Herz bricht.

Denn das, was ich sehe, macht mir Angst.

Das ewige Vorurteil: Vom stolzen Arbeitshund zum öffentlichen Feind

Ich erinnere mich noch genau an meine Welpenzeit. Wie oft hörte ich Menschen sagen: „Oh, ein Rottweiler! Die sind gefährlich.“ Schon damals wusste ich, dass ich mich mehr beweisen muss als andere Hunde. Ein Golden Retriever darf freudig an Menschen hochspringen und wird als verspielt gesehen. Ein Labrador, der an der Leine zieht, ist „nur aufgeregt“. Aber ich? Wenn ich auch nur mit meiner tiefen Stimme belle, sind die Leute sofort angespannt.

Dabei liegt es doch auf der Hand: Ich bin ein Hund. Mein Charakter wird nicht durch meine Rasse bestimmt, sondern durch meine Erziehung. Doch das scheint egal zu sein, denn sobald ihr mein schwarzes Fell und meine kräftige Statur seht, setzt euer Gehirn aus.

Aber wisst ihr, was das Schlimmste ist? Dass ich ausgerechnet für die Eigenschaften verurteilt werde, für die ihr mich einst geschätzt habt.

Wir Rottweiler wurden als Arbeitshunde gezüchtet – nicht als Modeaccessoires. Wir haben für euch Viehherden bewacht, eure Familien beschützt und eure Häuser sicher gehalten. Unsere Intelligenz, unsere Loyalität und unser Mut haben uns zu wertvollen Begleitern gemacht. Doch heute? Heute gelten genau diese Eigenschaften als Bedrohung.

Ihr wolltet einen starken, treuen Hund. Und jetzt habt ihr Angst vor dem, was ihr erschaffen habt.

Ein Jahrzehnt des Verfalls – Der tiefe Sturz unserer Rasse

Vor zehn Jahren war die Welt eine andere.

Ja, wir standen auch damals nicht überall im besten Licht – wir Rottweiler waren nie die Lieblinge der breiten Masse. Wir waren keine „Familienhunde“ im klassischen Sinne, keine Modehunde.

Aber wir wurden respektiert.

Man wusste: Ein Rottweiler ist nicht für jeden. Man wusste, dass wir Charakter haben, dass wir denken, dass wir fühlen.

Und heute?

Heute sehe ich Rottweiler, die in Massen in den Tierheimen sitzen, weil sie nie gelernt haben, sich zu benehmen.

Ich sehe Rottweiler, die voller Unsicherheit sind, weil ihre Menschen nie verstanden haben, dass ein Hund wie ich keine inkonsequente Erziehung verträgt.

Ich sehe Rottweiler, die keine Führung kennen – und sich deswegen selbst eine suchen, auf die eine oder andere Weise.

Und dann?

Dann passiert das, was immer passiert.

Ein Rottweiler beißt zu.

Ein Rottweiler attackiert einen Hund.

Ein Rottweiler verletzt einen Menschen.

Und was passiert dann?

Dann stehen wir wieder in den Schlagzeilen.

Dann kommen wieder die Mahnrufe: „Diese Rasse gehört verboten!“

Dann werden wir weiter auf Listen gesetzt, als Monster dargestellt, als tödliche Bestien.

Und keiner fragt:

„Wer hat diesen Hund in diese Situation gebracht?“

Keiner fragt:

„Warum ist es überhaupt so weit gekommen?“

Nein, es ist immer einfacher, uns die Schuld zu geben.

Uns – die nichts anderes tun, als zu reagieren, wenn unsere Menschen uns nicht führen.

Aber in Wahrheit tragen wir nie die Schuld.

Es sind die Menschen, die uns im Stich lassen.

Die falschen Hände – Warum wir immer wieder leiden müssen

Ich sage es laut und deutlich:

Nicht jeder Mensch ist für einen Rottweiler gemacht.

Und das ist gut so.

Wir sind keine „Jedermann-Hunde“.

Wir sind keine „Leichtführigen“.

Wir sind nicht „der große Labrador“.

Wir sind Rottweiler.

Wir sind Hunde mit einer Seele, die führen will, die lieben will, die beschützen will.

Wir brauchen jemanden, der uns zeigt, wo unser Platz ist.

Doch was passiert stattdessen?

Jeder Hinz und Kunz kauft sich einen Rottweiler – weil wir beeindruckend aussehen, weil wir stark sind, weil wir Macht ausstrahlen.

Aber was dann?

❌ Dann stehen wir plötzlich vor unsicheren, schwachen Menschen, die Angst haben, uns zu erziehen.
❌ Dann landen wir bei Menschen, die zu faul sind, uns klar und konsequent zu führen.
❌ Dann geraten wir in die Hände von Menschen, die uns als „Waffe“ oder „Statussymbol“ missbrauchen – und die uns zu dem machen, was die Medien aus uns machen wollen: Monster.

Doch wer sind wir wirklich?

Wir sind die, die für euch durchs Feuer gehen würden.

Wir sind die, die euer Kind mit ihrem Leben verteidigen würden.

Wir sind die, die euch bis zum letzten Atemzug lieben würden – wenn ihr uns nur die Chance dazu geben würdet.

Aber stattdessen…

Stattdessen sitzen wir in Tierheimen.

Stattdessen sitzen wir in dunklen Kellern, in engen Boxen, hinter kalten Gitterstäben.

Oder noch schlimmer:

Stattdessen liegen wir auf einem Tierarzttisch, mit einer Spritze im Bein, weil ihr Menschen an uns versagt habt.

Die Leinen der Vorurteile – Gesetze gegen unsere Existenz

Und weil ihr uns nicht versteht, versucht ihr uns mit Gesetzen zu kontrollieren. In vielen Ländern stehen wir Rottweiler auf der „Liste gefährlicher Hunde“. Das bedeutet für uns: Maulkorbpflicht, Leinenzwang, teure Sondergenehmigungen – oder in manchen Gegenden sogar ein komplettes Verbot.

Ein Rottweiler-Welpe muss durch unzählige Tests, Auflagen und Einschränkungen, nur weil er ein Rottweiler ist. Währenddessen kann jeder Mensch ohne Ausbildung einen Hund jeder anderen Rasse kaufen, ihn vernachlässigen, falsch erziehen – und wenn dann etwas passiert, wird der Hund nicht hinterfragt, sondern nur sein Besitzer. Aber bei uns ist es umgekehrt: Der Mensch kann noch so verantwortungsbewusst sein – wir bleiben immer die Schuldigen.

Ich frage mich: Sind Gesetze gegen Rassen nicht genauso dumm wie Gesetze gegen Haarfarben oder Körpergrößen? Warum bewertet ihr uns nach unserem Äußeren statt nach unserem Verhalten?

Die Wahrheit ist doch: Es gibt keine bösen Hunde. Es gibt nur unverantwortliche Menschen.

Die Instagram-Karikatur eines Hundes

Inzwischen gibt es eine neue Form der Ungerechtigkeit: die Social-Media-Karikatur des Rottweilers.

Auf der einen Seite sind wir das ultimative Statussymbol für Leute, die einen „harten Hund“ brauchen, um ihr Ego aufzupolieren. Sie lassen uns auf Fotos grimmig in die Kamera schauen, posieren mit uns in dunklen Gassen oder vor protzigen Autos – als wären wir keine Lebewesen, sondern Accessoires.

Auf der anderen Seite gibt es die verzweifelten Versuche, uns als „süße“ Hunde zu vermarkten. Man zieht uns bunte Pullover an, setzt uns Blümchen auf den Kopf und erwartet, dass wir brav mit einem lächerlichen Grinsen in die Kamera schauen. „Seht her, ein Rottweiler kann auch lieb sein!“

Muss ich wirklich beweisen, dass ich ein freundlicher Hund sein kann, indem ich mich für eure Likes zum Clown mache? Ist es so schwer zu akzeptieren, dass wir Rottweiler einfach Hunde sind – mit Charakter, Emotionen und einer Seele, die mehr ist als ein Social-Media-Trend?

Helden, die keine sein dürfen

Die Ironie dabei? Wir Rottweiler haben in der Geschichte bewiesen, dass wir zu den loyalsten und fähigsten Hunden gehören.

Wir haben als Polizei- und Rettungshunde gearbeitet. Wir haben in Kriegen gedient, Menschen aus brennenden Häusern gerettet und unzählige Leben beschützt. Wir haben uns an der Seite unserer Familien geopfert – und doch gelten wir als Gefahr.

Warum dürfen Labradore Helden sein, aber wir nicht? Warum wird ein Golden Retriever gefeiert, wenn er einen Menschen rettet, aber wir werden ignoriert, wenn wir dasselbe tun?

Ich sage es euch: Weil ihr es gar nicht sehen wollt. Ihr habt euch euer Bild von uns zurechtgelegt, und jede Geschichte, die nicht dazu passt, wird ausgeblendet.

Wir sind nicht das Problem. Ihr seid es.

Unwissenheit und falsche Erziehung – eine tickende Zeitbombe

Das größte Problem sind nicht wir Rottweiler, sondern die Menschen, die uns kaufen, ohne zu wissen, was sie tun.

Ein Rottweiler ist kein Labrador. Wir sind keine Hunde, die man einfach nur liebhaben und ein bisschen ausführen kann. Wir brauchen eine konsequente, faire und vor allem sachkundige Erziehung. Doch was passiert? Immer mehr Menschen holen sich einen Rottweiler, weil er „cool aussieht“ oder als „Beschützer“ dienen soll – ohne sich auch nur ansatzweise mit unserer Rasse auseinanderzusetzen.

Da werden Welpen sich selbst überlassen, weil der Besitzer glaubt, „der wächst schon rein“. Es wird keine Sozialisation betrieben, kein Training, keine Grenzen gesetzt – und dann wundert man sich, wenn ein unerzogener 50-Kilo-Hund plötzlich nicht mehr kontrollierbar ist.

Noch schlimmer sind die selbsternannten „Hundeexperten“, die völlig ungeeignet sind, um uns Rottweiler zu trainieren. Viele Hundeschulen haben keine Ahnung von unserer Rasse. Sie behandeln uns wie einen Golden Retriever oder – noch schlimmer – versuchen uns mit Gewalt und Unterdrückung zu „dominieren“.

Das Resultat? Ein unglücklicher Hund, der nicht versteht, was von ihm erwartet wird, der sich entweder zurückzieht oder – wenn es schlecht läuft – sich irgendwann wehrt. Dann passiert ein Vorfall, und wer ist schuld? Natürlich wir. Der böse, gefährliche Rottweiler.

Es gibt unzählige Beispiele von Rottweilern, die in die falschen Hände geraten sind, falsch trainiert oder gar nicht erzogen wurden – und dann eine echte Gefahr für ihre Familie oder die Umwelt wurden. Aber das ist nicht unsere Schuld. Das ist eure Schuld.

Wenn ihr euch einen Rottweiler holt, dann seid euch bewusst, was ihr da tut. Ihr habt eine Verantwortung. Ihr formt uns mit eurer Erziehung – oder lasst uns scheitern mit eurer Ignoranz.

Die Züchter und Vermehrer – Die Verantwortung, die vergessen wird

Aber das Problem fängt nicht erst mit der Erziehung an. Es beginnt viel früher – bei den Züchtern.

Züchter wissen, was sie tun. Sie wissen, welche Hunde sie miteinander verpaaren. Sie wissen, dass ein Rottweiler nicht einfach in die Hände eines jeden Menschen gehört. Aber was machen viele von ihnen?

Sie vernachlässigen ihre Verantwortung.

Es gibt viele, die die Augen verschließen und uns in die Hände von Menschen geben, die uns nicht verstehen. Menschen, die uns nicht die richtige Erziehung geben können, die uns nicht das nötige Vertrauen entgegenbringen können.

Und dann gibt es noch die Vermehrer. Die, die mit uns nur eines im Kopf haben: Geld.

„Ach, ich habe noch drei Welpen übrig“, heißt es dann. „Die müssen weg!“

Und was passiert dann? Wir werden in die falschen Hände gegeben.

Wir werden in die Hände von Menschen gegeben, die keine Ahnung haben, was es bedeutet, einen Rottweiler zu erziehen. Menschen, die uns als „Modehund“ haben wollen, die uns für das „Besondere“ halten, aber sich nicht die Mühe machen, uns zu verstehen, uns zu fordern.

Was passiert dann, wenn wir in diesen falschen Händen landen?

Wir landen auf der Straße.

Wir landen im Tierheim.

Oder, noch schlimmer, wir landen auf dem Operationstisch, weil wir von unseren Menschen nie richtig geführt wurden.

Und warum?

Weil Züchter und Vermehrer uns mit ihren eigenen Interessen verkauft haben und nicht mit der Verantwortung, die wir verdienen.

Das ist der wahre Skandal.

4. Mein letzter Wunsch – An alle, die sich Rottweiler-Freunde nennen

Ich bin Ares.

Ich werde bald nicht mehr hier sein.

Doch bevor ich gehe, habe ich eine letzte Bitte.

An euch – die Rottweiler-Freunde.

Lasst nicht zu, dass unser Name weiter beschmutzt wird.

❗ Zeigt der Welt, dass wir keine Monster sind – sondern Seelen mit Herz und Verstand.
❗ Seid Vorbilder für das, was ein Rottweiler wirklich ist.
❗ Erzieht eure Hunde mit Verstand, mit Konsequenz, mit Liebe.
❗ Setzt euch ein, damit unsere Rasse nicht weiter in falsche Hände gerät.

Wenn ich bald gehe, möchte ich mit dem Wissen gehen, dass es Menschen gibt, die weiterkämpfen.

Für mich.

Für Sina.

Für alle Rottweiler, die noch eine Zukunft haben sollen.

Vergesst uns nicht.

Kämpft für uns.

Für die Wahrheit.

Ares, 13,5 Jahre alt
Für Sina. Für alle, die uns noch eine Stimme geben.

Sitz! Platz! Sport! – Mein Leben als Hochleistungshund

Sitz! Platz! Sport! – Mein Leben als Hochleistungshund

Na, liebe Zweibeiner, immer noch da?

Ja, genau, ich bin’s wieder – Euer Lieblings-Rottweiler! Der mit dem „gefährlichen“ Aussehen und dem „unkontrollierbaren“ Temperament. Der muskulöse Kerl, bei dem eure Schwiegermutter nervös ihre Handtasche festhält und der Postbote plötzlich olympiareif über den Zaun springt. Aber ganz ehrlich, Leute: Wisst ihr, was wirklich gefährlich ist? Langeweile! Und da spreche ich nicht nur für mich, sondern für alle meine vierbeinigen Kollegen.

Langeweile ist der Endgegner jeden Hundes. Sie führt zu zerstörten Schuhen, umgegrabenen Blumenbeeten und mysteriös verschwundenen Sofakissen. (Ich sag’s mal so: Wenn euer Kissen plötzlich nach mir riecht – reiner Zufall!) Aber zum Glück gibt es eine Lösung: Hundesport! Ja, genau, wir müssen uns auspowern, unseren Kopf benutzen und euch Zweibeiner dabei an der Nase herumführen – äh, ich meine natürlich, harmonisch mit euch zusammen.

Aber lass uns ehrlich sein: Nicht jeder Hund ist für jede Sportart gemacht. Ein Dackel wird wohl kaum die Agility-Rekorde brechen (obwohl ich nichts gegen mutige Wursthunde sagen will), und ein Windhund im Gewichtziehen? Naja, sagen wir mal, er sieht dabei genauso überzeugend aus wie ein Chihuahua im Ringkampf.

Warum eigentlich ich?

Tja, warum nicht? Ich meine, schaut mich an: Kraft, Ausdauer, Intelligenz – das volle Programm! Ich bin quasi der Schwarzenegger unter den Vierbeinern, nur mit mehr Charme und weniger Proteinshakes. Dazu kommt mein ausgeprägter Beutetrieb – eine hervorragende Eigenschaft, um Dinge zu jagen, festzuhalten und (theoretisch) auch wieder abzugeben. Theoretisch.

Frauchen behauptet übrigens, ich sei „führig“. Pfft. Ich sage: Sie hat endlich verstanden, dass es klüger ist, meine Körpersprache zu lesen, statt mir ständig Befehle ins Ohr zu trällern. Eine Win-Win-Situation, wenn ihr mich fragt.

Aber genug der Selbstbeweihräucherung – schließlich soll es hier nicht nur um mein blendendes Talent gehen (auch wenn es schwer ist, es nicht ständig zu erwähnen). Heute erzähle ich euch, welche Hundesportarten für mich – den athletischen, furchtlosen und charmanten Rottweiler – in Frage kommen. Spoiler: Es hat mit Rennen, Springen und Kraft zu tun. Und nein, Couch-Surfing zählt leider nicht.

Also, schnappt euch eure Leine (und vielleicht einen Energieriegel, ihr werdet ihn brauchen), denn jetzt geht’s los!

IPO-Sport – Der Dreikampf der Superhunde

(oder: Wie ich zum Allround-Actionhelden wurde)

Na, liebe Zweibeiner, seid ihr bereit für die ultimative Herausforderung? Nicht für euch natürlich – für mich! Denn wir sprechen hier nicht von langweiligen Sitz-Platz-Fuß-Übungen im heimischen Wohnzimmer, sondern vom IPO-Sport . Drei Disziplinen, die mich zum vierbeinigen Alleskönner machen: Fährtenarbeit, Unterordnung und Schutzdienst. Ein wahres Fitnessprogramm für Körper, Geist und meine unerschöpfliche Motivation, Frauchen in den Wahnsinn zu treiben.

Und wie bin ich da reingerutscht? Naja, Frauchen dachte sich wohl: „Mein Rotti braucht eine Aufgabe.“ Dabei hatte ich längst einen – Sofawächter, Kühlschrankkontrolleur und professioneller Streichelbedarfsanzeiger. Aber gut, ich habe mich breit schlagen lassen und bin mit ihr in diese Welt des Hundesports eingetaucht. Und was soll ich sagen? IPO ist wie ein 3-Gänge-Menü für Hunde:

  • Vorspeise: Fährtenarbeit – für den feinen Hundegaumen mit Sinn für Spurensicherung.
  • Hauptgang: Unterordnung – zäh, trocken, aber mit Belohnung am Ende.
  • Dessert: Schutzdienst – würzig, bissig, mit einer ordentlichen Prise Adrenalin.

Klingt spannend? Ist es auch! Also los, ich erkläre euch mal, was diese drei Disziplinen für mich bedeuten.

1. Fährtenarbeit – Sherlock Rotti ermittelt

Manche Hunde suchen Stöckchen, ich suche die Wahrheit . Oder zumindest eine gut duftende Spur. Frauchen legt eine Fährte, ich schnüffle hinterher und tue so, als wäre ich Sherlock Holmes. Nur eben mit mehr Sabber und weniger Pfeife.

Fährtenarbeit ist mein absoluter Intelligenztest . Während andere Hunde sich beim Apportieren verzweifelt fragen, warum das Stöckchen immer wieder weggeworfen wird, analysiere ich den Boden wie ein Profi. Ich kann sogar riechen, wenn jemand vor fünf Stunden mit einem Leberwurstbrot vorbeigegangen ist – und glaubte mir, das ist wertvolle Information!

🦴 Pro: Ich kann meine Nase benutzen, werde für’s Schnüffeln belohnt und Frauchen hält mich für ein Genie.
🐾 Contra: Fährtenarbeit kann echt laaaangweilig sein. Besonders, wenn Frauchen eine Spur legt, die so vorhersehbar ist wie das Ende eines Tierarztbesuchs. Und dann ist sie noch so langsam! Frauchen, ich bin ein Rottweiler, kein Rentner auf Sonntagsspaziergang!

Highlight: Letztens hat Frauchen ihr Handy im Wald verloren. Ich hab’s natürlich gefunden. Sie war begeistert – bis sie bemerkte, dass es ein bisschen nass war. Was kann ich dafür? Ich musste doch prüfen, ob es essbar ist!

2. Unterordnung – oder: Der Drill-Instructor hat gesprochen

Ah, die Unterordnung. Auch bekannt als: „Tu genau das, was dein Mensch sagt, sonst gibt’s keine Leckerlis.“ Sitz, Platz, Fuß – ja, ich kann das. Ich schlafe! Ich bin Halbschlaf! Selbst wenn ich eigentlich gerade etwas viel Spannenderes tun wollte!

Ich verstehe ja, dass Frauchen das wichtig findet. Aber mal ehrlich: Warum immer „Sitz“? Warum nicht mal „Mach’s dir bequem“ oder „Gönn dir eine Pause“? Ich meine, wenn ich aus freien Stücken liege, ist es Faulheit. Aber wenn ich es auf Kommando mache, ist es Leistung? Logik, liebe Zweibeiner!

🦴 Pro: Frauchen ist glücklich, und wenn Frauchen glücklich ist, regnet es Leckerlis.
🐾 Contra: Frauchen ist furchtbar stark ! Ständig dieser ernste Blick und das Warten auf „perfekte Ausführung“. Frauchen, ich bin ein Rottweiler, kein Schweizer Uhrwerk!

Neulich, während einer Übung, bin ich aus Versehen in der „Platz“-Position eingeschlafen. Frauchen war nicht begeistert. Ich fand’s witzig. Und hey – sie hat doch gesagt, ich soll liegen bleiben!

3. Schutzdienst – oder: Endlich darf ich mal reinbeißen!

Jetzt kommt meine Paradedisziplin . Der Grund, warum manche Leute auf der Straße panisch die Straßenseite wechseln, wenn sie mich sehen: Schutzdienst!

Hier darf ich zeigen, was in mir steckt. Und das Beste daran? Ich darf endlich mal zubeißen! Natürlich nur im Schutzarm des Helfers, keine Sorge. Ich bin ja ein wohlerzogener Rotti (meistens). Aber was für ein Gefühl! Adrenalin pur! Es ist wie ein Actionfilm – nur dass ich der Held bin. Und der Helfer? Nun, wir nennen ihn den „Bösewicht“, der zufällig jedes Mal am Ende verliert.

Ich verstehe trotzdem nicht, warum Menschen immer so eine Angst vor mir haben. Letztens hat mich so ein kleiner Kläffer angebellt, weil ich „gefährlich“ aussehe. Hallo? Ich wollte ihm doch nur zeigen, wie man richtig apportiert! Aber nein, stattdessen wurde ich wieder als „böser Rottweiler“ abgestempelt. Dabei will ich doch nur spielen – halt mit ein bisschen mehr Einsatz als andere.

🦴 Pro: Schutzdienst macht unfassbar viel Spaß , ich kann mich auspowern und sehe dabei noch unglaublich cool aus.
🐾 Contra: Frauchen hat manchmal Angst, dass ich „zu wild“ bin. Mensch, Frauchen, ich weiß, wann ich aufhören muss – meistens!

Beim letzten Training habe ich einen „Einbrecher“ gestellt – okay, es war nur eine Trainingsübung, aber trotzdem! Ich hab ihn erstmal ordentlich angebrummt, bevor ich ihn geschnappt habe. Frauchen war mächtig stolz. Der Helfer? Nun, er sah nicht ganz so begeistert aus.

IPO – das beste Hundesport-Buffet der Welt!

Fährtenarbeit, Unterordnung, Schutzdienst – IPO ist nichts für Weicheier! Aber genau deshalb liebe ich es. Ich kann meine Talente ausleben, meine Energie verlieren und Frauchen hat endlich eine sinnvolle Beschäftigung. Win-Win!

Falls ihr euch also fragt, ob IPO das Richtige für euch ist: Wenn ihr Lust auf Abwechslung habt und eure Zweibeiner genug Nervenstärke mitbringen – dann nur zu! Und falls nicht, naja… es gibt ja immer noch Sofabewachen als Alternative.

IPO Sport? Abgehakt! Zeit für neue Herausforderungen! – Welche Trendsportart passt zu mir?

Den IPO Sport haben wir schon durchgekaut – mit Schnüffeln, Fußlaufen und ordentlich Action. Frauchen und ich habe uns tapfer geschlagen, und ich muss sagen: Ich bin ein Naturtalent! Aber selbst ein athletischer Rottweiler wie ich braucht mal Abwechslung. Außerdem hat Frauchen beschlossen, dass wir uns die neuesten Trendsportarten im Hundesport anschauen.

Und was soll ich sagen? Es gibt mittlerweile mehr Auswahl als Leckerli im Fachhandel. Manche Sportarten klingen direkt vielversprechend („Mit Vollgas durch den Matsch? Dabei bin ich dabei!“), andere haben mich eher skeptisch gemacht („Tanzen? Ernsthaft, Frauchen?!“). Aber ich bin ein offener Hund – also haben wir alles einmal ausprobiert.

Jetzt seid ihr dran! Ich nehme euch mit auf eine Reise durch die angesagtesten Hundesportarten und erkläre euch, welche sich lohnen und welche eher in die Kategorie „Gut gemeint, aber nicht mein Ding“ gefallen sind. Bereit? Dann schnallt euch an – es wird sportlich! 

Mantrailing – Sherlock Rotti ermittelt! 

Also mal ehrlich, liebe Zweibeiner: Ihr verliert wirklich ständig irgendwas. Schlüssel, Handy, Nerven… Aber wusstet ihr, dass ihr auch manchmal einfach euch selbst verliert ? Und genau da komme ich ins Spiel!

Mantrailing ist sozusagen „Fährtenarbeit 2.0“, nur mit mehr Nervenkitzel und weniger trockenen Krümeln auf dem Boden. Hier geht es nicht nur darum, einer Spur zu folgen, sondern eine echte Person zu finden. Und glaubte mir, für eine gut trainierte Spürnase wie meine ist das die perfekte Herausforderung!

Ich bekomme am Anfang einen Geruchsgegenstand – meistens ein getragenes T-Shirt oder eine Socke. (Ja, eine getragene Socke… Wenn ihr wüsstet, was ich da manchmal riechen muss!) Dann geht es los: Mein Job ist es, genau diesen einen Menschen zu erschnüffeln und aufzuspüren, egal wo er sich versteckt. Das ist wie ein spannender Krimi – nur dass ich der wichtigste im Spiele bin!

Und was macht Frauchen dabei? Sie hält die Leine und tut so, als ob sie den Überblick hätte. Spoiler: Hat sie nicht! Sie redet ständig von „der Windrichtung beachten“ und „mich nicht zu früh beeinflussen“ – aber am Ende bin ich es, der den richtigen Riecher hat.

🦴 Pro:

  • Nasenarbeit vom Feinsten! Endlich eine Sportart, bei der meine Supernase im Mittelpunkt steht.
  • Ich bin der Star! Menschen lieben es, wenn ich sie aufspüre. Ich bekomme Lob, Leckerlis und sehe dabei auch noch beeindruckend aus.
  • Krimi-Fieber! Jeder Trail ist eine neue Geschichte, ein neues Abenteuer. Frauchen sagt, es sei wie „Tatort“, nur ohne Mord und mit mehr Sabber.

🐾 Kontra:

  • Frauchen ist ungeduldig. Während ich konzentriert arbeite, murmeln sie Sachen wie „Komm schon, wo bleibt er denn?“. Frauchen, Geduld! Sherlock Holmes hat seine Fälle auch nicht in fünf Minuten gelöst!
  • Die Zielperson ist manchmal viel zu weit weg. Leute, ernsthaft – warum versteckt ihr euch so kompliziert? Könnt ihr nicht einfach auf einer Parkbank sitzen und mir ein Leckerli zwinkern?

Aber egal – ich bin ein echter Profi und gebe nicht auf. Mantrailing ist für mich nicht nur ein Spiel, es ist eine Mission! Und wenn ich dann endlich die Zielperson gefunden habe und sie mich begeistert begrüßt – tja, dann weiß ich: Fall gelöst!

Turnierhundesport – oder: Wie Tequila zur Legende wurde (und ich… na ja)

Also, Freunde, Turnierhundesport – das Klang für mich nach einem großartigen Sport, meine Kraft, Ausdauer und sportliche Eleganz unter Beweis zu stellen. Schließlich bin ich ein Rottweiler – geboren für große Aufgaben! Schnelligkeit, Präzision, perfekte Teamarbeit mit Frauchen? Läuft bei mir! Dachte ich zumindest…

Doch dann kam Tequila .
Die kleine Staffordshire Bullterrier-Dame. Kompakt, explosiv, pfeilschnell. Eine Mischung aus Hochgeschwindigkeitszug und Präzisionsmaschine auf vier Beinen. Ich dachte, sie wäre eine nette Trainingspartnerin. Vielleicht ein bisschen langsamer als ich. Vielleicht sogar beeindruckt von meiner kraftvollen Erscheinung.

Ha. Ha. Ha.

Während ich noch überlegte, wo genau es langgeht, hatte sie bereits den halben Parcours abgeräumt – fehlerfrei, versteht sich. Und mit einem süffisanten Blick in meine Richtung, der ungefähr sagte:
„Lass es, Großer.“ Ist nicht dein Ding.“

Slalom – oder: Mein persönlicher Albtraum

Der Startschuss fällt. Ich war bereit. Energiegeladen, Muskeln gespannt – los ging’s!

Tequila schoss los, geschmeidig wie eine Katze auf Speed. Rechts, links, rechts, links – flüssig, elegant, perfekt.

Und ich? Ich tat das, was ein anständiger Rottweiler tut: Ich nahm den direkten Weg.

Frauchen brüllte noch: „ NICHT GERADEAUS! SLALOM!!
Zu spät. Ich pflügte Fäustlinge durch die Stangen. Ein lautes „Klong-Klong-Klong“ und sie liegen alle auf dem Boden. Ups.

Tequila drehte sich nicht mal um. Sie wussten einfach, dass hier nichts mehr zu retten war.

Hürdenlauf – oder: Warum ist das Zeug so hoch?!

Nächste Station: Hürdenlauf.
Tequila? Leichtfüßig, präzise, ​​mit perfektem Timing.
Ich? Eine Mischung aus Nashorn und Dampfwalze.

Erster Versuch: Ich nahm Anlauf – und knallte volle Wucht gegen die Hürde.
Die Hürde fiel. Ich blieb stehen und schaute Frauchen an.
„Naja, Ziel erreicht, oder?“
Frauchen: „NEIN!“

Zweiter Versuch: Ich sprang! Und landete mitten auf der Hürde.

Dritter Versuch: Ich schaffte es drüber! Zwar mit einem Bauchklatscher und einem entsetzten Quieken von Frauchen, aber hey – erfolgreich ist erfolgreich!

Tequila war da übrigens schon am Ziel. Mit einem Kauknochen im Maul. Wahrscheinlich hat sie mir noch kurzes Beileid gewünscht, bevor sie elegant davontrabte.

Geländelauf – oder: Der Wald und ich hatte Meinungsverschiedenheiten

Letzte Disziplin: Geländelauf.

Frauchen wollte, dass Tequila und ich synchron liefen, auf den Wegen blieben und nicht vom Kurs abkamen.

Tequila? Lief wie ein gut programmierter Marathon-Roboter.
Ich? Nicht ganz.

  • Erster Kilometer: Alles super. Ich fühlte mich wie ein Profi.
  • Zweiter Kilometer: Ich sah ein Eichhörnchen.
  • Dritter Kilometer: Ich beschloss, das Eichhörnchen zu jagen.
  • Vierter Kilometer: Frauchen lag im Matsch.

Tja. Fehler passieren. Aber wenn man es genau nimmt, war es eigentlich ihre Schuld. Hätte sie mich gelassen, wäre das Eichhörnchen schneller weg gewesen. Sprinten ist doch auch Sport, oder?

🐶 Pro:

Turnierhundesport ist super! Wenn man Tequila heißt.
Man lernt viel! Zum Beispiel, dass nicht alles mit purer Muskelkraft zu lösen ist.
Ich hab’s durchgezogen!

🐾 Kontra:

Slalomstangen sind überbewertet. Wären sie breiter, könnte ich einfach durchmarschieren.
Die Hürden sind ein schlechter Witz. Ich schlage die neue Disziplin „Hürden niederwalzen“ vor.
Eichhörnchen gehören offiziell in den Wettkampf aufgenommen.

Fazit:

Tequila ist eine Sportlegende. Sie hat mich mit Leichtigkeit, Anmut und absoluter Perfektion vorgeführt.

Ich?
Ich habe herausgefunden, dass man Slalomstangen auch umrennen kann und dass Hürden erstaunlich stabil sind.

Aber hey – Sport soll doch Spaß machen, oder? Und wenn ich Frauchen an diesem Tag eine wertvolle Lektion beibringen konnte (z. B. wie sich ein unfreiwilliges Schlammbad anfühlte), dann war es das Wert.

Also, meine lieben Rottweiler-Kollegen: Falls ihr Turnierhundesport ausprobieren wollt – tut es! Aber stellt sicher, dass ihr vorher mit einem anderen Rottweiler trainiert wurde. Oder bringt einfach euren eigenen Rotti-Charme mit – dann wird es auf jeden Fall unterhaltsam!

Zughundesport – Wie ich Frauchen das Fliegen beibrachte

Wer braucht schon ein Fitnessstudio, wenn er mich hat? Ehrlich, diese Menschen zahlen Unsummen, um Gewichte mühsam hin und her zu heben – für nichts! Dabei könnte ich sie einfach auf einem Schlitten durch den Wald schleifen. Gratis. Und mit garantiertem Adrenalinschub!

Beim Zughundesport darf ich alles ziehen, was nicht niet- und nagelfest ist: Schlitten, Fahrräder oder – mein persönlicher Favorit – Frauchen beim Joggen.
Besonders letzteres macht richtig Spaß. Für mich. Für Frauchen … na ja.

Das erste Mal: Ein unvergessliches Erlebnis (vor allem für Frauchen)

Frauchen dachte ja naiverweise, sie hätte die Kontrolle.
„Wir machen das ganz in Ruhe“, hat sie gesagt. „Ich gebe das Tempo vor“, hat sie gesagt.

Hahaha.

Erster Testlauf: Startklar, Energie geladen, Muskeln gespannt – LOS!

  • Meter 1: Frauchen lacht. „Oh wow, das geht ja gut!“
  • Meter 5: Frauchen lacht nicht mehr.
  • Meter 10: Frauchen ruft „Langsamer!“
  • Meter 15: Ich höre nur „Gib alles, mein stolzer Krieger!“
  • Meter 20: Frauchen lernt das Konzept von Fliehkraft auf sehr praktische Weise kennen.

Memo an sie: Laub ist rutschiger als gedacht. Und nein, der Tannenbaum hat sich nicht aktiv in den Weg geworfen.

Bremsen? Nie gehört.

Das Ding mit dem Bremsen… Ich verstehe es einfach nicht.
Warum sollte man langsamer werden, wenn es doch gerade erst spannend wird?

Neulich bei einer Trainingsrunde:
Frauchen rief „Stopp!“
Ich hörte „VOLLGAS, KAMERAD!“
Ergebnis: Ein spektakulärer Sturz, der jedem Actionfilm Konkurrenz machen würde.

Frauchen war begeistert. Also … sie hat irgendwas geschrien, das klang wie Begeisterung.

🐶 Pro:

Endlich ein Sport, bei dem meine Kraft zählt! Keine dummen „Sitz! Platz! Fuß!“-Kommandos. Nur pures, ungefiltertes Ziehen mit der Eleganz eines entfesselten Schlachtrosses.
Tempo, Action, Adrenalin! (Und unfreiwillige Flugstunden für Frauchen.)
Kostenlose Unterhaltung für Passanten.

🐾 Contra:

Frauchen will bremsen. Das ist nicht mein Problem.
Menschen reagieren sehr unterschiedlich darauf, wenn ein Rottweiler einen Kinderwagen zieht.
Tannenbäume sind erstaunlich stabil.

Zughundesport – die schönste Art, seine Menschen unfreiwillig auf Höchstgeschwindigkeit zu bringen.
Perfekt für alle Hunde, die schon immer mal Pilot werden wollten.

Also, liebe Rottweiler-Kollegen: Probiert’s aus! (Auf eigene Gefahr.)

Fazit: Hundesport – oder: Wie ich Frauchen an ihre Grenzen brachte (und mich köstlich amüsierte)

So, liebe Rottweiler-Kollegen, was haben wir gelernt?
IPO? Top, wenn ihr euren Menschen zeigen wollt, dass ihr sowohl ein Spürhund als auch ein Superheld im Schutzdienst seid.
Mantrailing? Detektivarbeit für Profis – aber wehe, die Zielperson versteckt sich zu gut!
Zughundesport? Bestens geeignet, um eure Menschen in Hochgeschwindigkeit durch die Gegend zu schleifen (inklusive artistischer Sturzeinlagen).
Turnierhundesport? Für schnelle, wendige Hunde. Oder für Rottweiler, die Slalomstangen als potenzielle Opfer sehen.

Mein Fazit für Euch: Ich bin sportlich! Aber vielleicht nicht elegant.

Und das Beste? Wir sind noch nicht fertig!
Frauchen und ich haben uns entschlossen, uns weiter in die Welt des Hundesports zu stürzen (also… sie stürzt, ich laufe).

Im nächsten Beitrag geht’s weiter mit:

🏃 Cani Cross – Wenn Frauchen unfreiwillig zum Fallschirmspringer wird.
🐾 Agility – Der Hindernisparcours für echte Akrobaten (und für Rottweiler, die kreativ „abkürzen“).
🎾 Flyball – Sprinten, Springen, Ball schnappen – und sich dann überlegen, ob man ihn wirklich zurückbringen will.
🧘 Degility – Agility für Zen-Meister oder Hunde, die „langsam“ als Lebenseinstellung betrachten.
🎩 Trickdogging – Für alle vierbeinigen Genies, die ihre Menschen mit Kunststücken beeindrucken (und dafür tonnenweise Leckerlis abstauben).
📍 Rally Obedience – Wo Hunde den Plan haben und Menschen die Schilder verzweifelt studieren.

Ich bin bereit. Frauchen auch?Eher nicht. Aber hey, Hauptsache, ich hab Spaß!

Verantwortung zum Tier – Eine Entscheidung fürs Leben

Verantwortung zum Tier – Eine Entscheidung fürs Leben

Ein leises Winseln, ein zaghaftes Schwanzwedeln, ein neugieriger Blick aus großen Augen – die Begegnung mit einem Tier berührt uns oft tief im Herzen. Der Wunsch, diesem Wesen ein Zuhause zu geben, entspringt meist einem Impuls voller Liebe und Zuneigung. Doch bevor das Herz die Vernunft überstimmt, sollte eine grundlegende Frage stehen: Bin ich wirklich bereit, die volle Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen – bedingungslos und auf Lebenszeit?

Ein Tier zu sich zu holen, bedeutet mehr, als nur einen tierischen Begleiter zu haben. Es ist eine Entscheidung für viele Jahre, die unser Leben grundlegend verändert und uns in die Pflicht nimmt. Denn Verantwortung endet nicht an der Haustür – sie fängt dort erst an.

Der Hund – Treuer Begleiter und tägliche Herausforderung

Hunde gelten als die treuesten Freunde des Menschen. Sie schenken uns bedingungslose Liebe, sind loyal und begleiten uns durch Höhen und Tiefen. Doch diese Bindung bringt auch eine enorme Verantwortung mit sich.

Artgerechte Haltung – Mehr als nur Gassi gehen

Ein Hund braucht weit mehr als nur Futter und ein paar Spaziergänge am Tag.

  • Bewegung und Auslastung: Je nach Rasse und Temperament braucht ein Hund täglich zwischen 1,5 bis 3 Stunden Bewegung. Aber nicht nur das: Mentale Auslastung ist genauso wichtig. Suchspiele, Nasenarbeit, Gehorsamstraining und soziale Interaktionen sind essenziell, um einen Hund artgerecht zu beschäftigen.
  • Soziale Bindung und Integration: Ein Hund will Teil des Rudels – also der Familie – sein. Er möchte nicht nur „da sein“, sondern integriert werden. Ein Hund, der ständig allein gelassen oder nur „nebenbei“ behandelt wird, entwickelt Verhaltensprobleme und leidet still vor sich hin.
  • Erziehung und Konsequenz: Hunde brauchen klare Regeln und Strukturen. Ohne konsequente Erziehung entsteht Unsicherheit, was oft zu aggressivem oder ängstlichem Verhalten führt. Habe ich die Zeit und Geduld, meinen Hund konsequent zu erziehen?

Veränderungen im Leben – und dann?

Ein Hund lebt im Durchschnitt 10 bis 15 Jahre. In dieser Zeit kann sich im Leben des Halters viel ändern:

  • Berufliche Veränderungen oder mehr Stress: Kann ich auch mit einem anspruchsvollen Job täglich Zeit für ausgiebige Spaziergänge, Training und Spiel aufbringen?
  • Umzug oder Ortswechsel: Ist der Hund in der neuen Umgebung willkommen? Habe ich einen Plan B, falls Vermieter oder Wohnsituation sich ändern?
  • Familienzuwachs: Bin ich in der Lage, die Bedürfnisse eines Hundes mit denen eines Babys oder Kleinkindes zu vereinen, ohne dass einer zu kurz kommt?

Verantwortung bedeutet, vorab realistisch zu planen und sich zu fragen:

  • Bin ich bereit, mein Leben nach den Bedürfnissen meines Hundes zu richten – und das ein Leben lang?
  • Habe ich die Flexibilität und die finanziellen Mittel, auch in Krisenzeiten für mein Tier da zu sein?

Die Katze – Unabhängig, aber nicht anspruchslos

Katzen gelten als unabhängig und pflegeleicht – ein Irrglaube, der vielen zum Verhängnis wird.

  • Artgerechte Haltung: Katzen brauchen Beschäftigung und Herausforderung. Ohne ausreichende Stimulation entwickeln sie Verhaltensprobleme wie Aggression oder Depression. Eine Katze ist kein Dekorationsstück, das still in der Ecke sitzt. Sie braucht Aufmerksamkeit, Spiel und soziale Interaktion – gerade Wohnungskatzen, die keine Möglichkeit zum Freigang haben.
  • Soziale Bedürfnisse: Katzen sind keine Einzelgänger. Viele leiden in Einzelhaltung still vor sich hin, insbesondere, wenn sie den ganzen Tag allein gelassen werden. Bin ich bereit, eine zweite Katze als Spielkameraden zu integrieren, wenn es das Wohl des Tieres verlangt?
  • Veränderungen im Haushalt: Katzen reagieren empfindlich auf Veränderungen. Neue Möbel, Umzüge oder Veränderungen im sozialen Gefüge können Stress auslösen. Habe ich die Geduld, meine Katze langsam und behutsam an Veränderungen zu gewöhnen?

Kleintiere – Mehr als nur Käfigbewohner

Ob Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster oder Ratten – Kleintiere werden oft unterschätzt.

  • Platzbedarf und Gesellschaft: Kleintiere brauchen weit mehr als nur einen kleinen Käfig. Kaninchen zum Beispiel benötigen Platz zum Hoppeln, Rennen und Verstecken – idealerweise in einem großen Gehege mit Artgenossen. Einzelhaltung ist Tierquälerei.
  • Aktive Beschäftigung: Sie wollen beschäftigt werden und benötigen Spielzeug, Verstecke und abwechslungsreiche Nahrung.
  • Lebensdauer: Auch Kleintiere können alt werden. Kaninchen leben bis zu 10 Jahre, Ratten bis zu 3 Jahre. Bin ich bereit, so lange Verantwortung zu übernehmen?

Vögel – Freiheit trotz Käfig?

Vögel faszinieren mit ihrem Gesang und ihrer Anmut. Doch ein Leben im Käfig entspricht nicht ihrem natürlichen Verhalten.

  • Artgerechte Haltung: Vögel brauchen ausreichend Platz zum Fliegen. Ein kleiner Käfig wird ihrem Bewegungsdrang nicht gerecht. Freiflug in der Wohnung ist unerlässlich.
  • Soziale Tiere: Die meisten Vogelarten, wie Wellensittiche oder Kanarienvögel, sind hochsoziale Schwarmtiere. Einzelhaltung führt zu Verhaltensstörungen. Bin ich bereit, mindestens zwei oder mehr Tiere zu halten?

Reptilien – Anspruchsvoll und empfindlich

Reptilien wie Schlangen, Echsen oder Schildkröten faszinieren durch ihre Exotik. Doch sie sind anspruchsvolle Pfleglinge.

  • Terrarienhaltung: Reptilien benötigen spezialisierte Terrarien mit genau abgestimmter Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beleuchtung.
  • Futter und Hygiene: Viele Reptilien benötigen Lebendfutter wie Insekten oder Mäuse. Bin ich bereit, das zu akzeptieren und umzusetzen?
  • Lebensdauer und Wachstum: Manche Schildkröten können bis zu 100 Jahre alt werden und benötigen große Freigehege. Kann ich die Verantwortung über Jahrzehnte tragen?

Pferde – Majestätische Tiere mit hohen Ansprüchen

Pferde üben auf viele Menschen eine magische Anziehungskraft aus. Sie stehen für Freiheit, Stärke und Eleganz. Doch ihre Haltung erfordert eine ganz besondere Verantwortung.

Artgerechte Haltung – Bewegung, Fütterung und Sozialkontakt

  • Ausreichend Bewegung: Pferde sind Lauftiere und brauchen täglich viel Bewegung – weit mehr, als es der tägliche Ausritt bieten kann. Ein artgerechter Auslauf und die Möglichkeit, in der Herde zu galoppieren, sind essenziell.
  • Fütterung und Pflege: Pferde haben ein sensibles Verdauungssystem. Falsches Futter oder unregelmäßige Fütterungszeiten können schnell zu Koliken führen, die lebensgefährlich sein können.
  • Sozialkontakte: Pferde sind Herdentiere. Einzelhaltung ist nicht artgerecht und kann zu schweren Verhaltensstörungen führen. Bin ich bereit, meinem Pferd ein Leben in der Herde zu ermöglichen?

Veränderungen im Leben – Ein Pferd bleibt

Pferde werden 20 bis 30 Jahre alt. Die Verantwortung für ein Pferd umfasst somit oft mehrere Lebensphasen des Besitzers.

  • Finanzielle Verpflichtungen: Neben der Unterbringung kommen Kosten für Tierarzt, Hufschmied, Futter und Ausrüstung hinzu. Diese können schnell mehrere Hundert Euro im Monat betragen.
  • Zeitlicher Aufwand: Ein Pferd braucht tägliche Pflege, Bewegung und Zuwendung. Habe ich wirklich die Zeit, mich regelmäßig und intensiv zu kümmern – auch wenn das Leben stressig wird?

Was passiert bei Problemen?

Probleme werden kommen – sei es durch Krankheiten, Verhaltensauffälligkeiten oder Veränderungen in der eigenen Lebenssituation. Die Frage ist: Wie gehe ich dann damit um?

  • Verhaltensprobleme: Ein Hund, der plötzlich aggressiv wird, ein Pferd, das scheut – bin ich bereit, Zeit und Geld in professionelle Hilfe zu investieren?
  • Krankheiten und Verletzungen:
    • Tierarztkosten: Diese können schnell mehrere Tausend Euro betragen.
    • Rehabilitation und Pflege: Habe ich die Zeit, mich intensiv zu kümmern?
  • Allergien oder persönliche Veränderungen: Die einfache Lösung wäre, das Tier abzugeben. Doch Verantwortung bedeutet, nach Alternativen zu suchen, die das Wohl des Tieres an erste Stelle setzen.

Finanzen – Ein wichtiger Aspekt der Verantwortung

Haustiere sind keine günstige Anschaffung. Neben den Anschaffungskosten kommen laufende Kosten hinzu:

  • Hunde: Futter, Tierarztkosten, Versicherung, Pflege, Training – monatlich zwischen 100 und 300 Euro.
  • Pferde: Stallmiete, Futter, Tierarzt, Hufschmied – monatlich zwischen 300 und 800 Euro.
  • Unvorhergesehenes: Operationen oder chronische Erkrankungen können schnell in die Tausende gehen. Habe ich die finanziellen Mittel, mein Tier ein Leben lang gut zu versorgen

Verantwortung endet nie

Ein Tier ist keine Laune, kein Geschenk und kein Konsumgut. Es ist ein Lebewesen mit Gefühlen, Bedürfnissen und einer Seele.

  • Ein Hund liebt dich bedingungslos – kannst du ihm dasselbe geben?
  • Ein Pferd vertraut dir als seinem Leittier – bist du bereit, dieses Vertrauen niemals zu brechen?
  • Eine Katze sucht Nähe und Geborgenheit – bist du bereit, ihr das zu schenken?
  • Kleintiere, Vögel und Reptilien haben komplexe Bedürfnisse. Bist du bereit, dich tiefgehend zu informieren und ihnen ein artgerechtes Leben zu bieten?

Verantwortung zum Tier beginnt vor der Anschaffung und endet niemals. Es verlangt Hingabe, Geduld und die Bereitschaft, sein Leben an die Bedürfnisse des Tieres anzupassen – auch dann, wenn es unbequem wird.

Ein Tier bereichert unser Leben – aber nur dann, wenn wir auch das Leben des Tieres bereichern.

Bist du wirklich bereit, diese Verantwortung zu übernehmen?

Diese Frage sollte am Anfang jeder Überlegung stehen. Wer sie mit einem aufrichtigen Ja beantwortet, ist bereit, einem Tier ein Zuhause zu geben. Alle anderen sollten den Mut haben, nein zu sagen – zum Wohl des Tieres.

Unser neues Rottweiler Freunde Forum – Der Treffpunkt für alle Rottweiler-Liebhaber!

Unser neues Rottweiler Freunde Forum – Der Treffpunkt für alle Rottweiler-Liebhaber!

Willkommen in der ultimativen Community für Rottweiler Freunde!

Bist du begeistert von Rottweilern? Egal, ob du stolzer Besitzer, erfahrener Züchter oder einfach nur ein großer Fan dieser beeindruckenden Hunderasse bist – unser neues Rottweiler Freunde Forum ist genau der richtige Ort für dich! Hier kannst du dich mit Gleichgesinnten austauschen, wertvolle Tipps erhalten und dein Wissen über Haltung, Erziehung, Gesundheit und Training erweitern. Gemeinsam sorgen wir für eine harmonische und artgerechte Haltung unserer geliebten Rottis! 

Warum du Teil unserer Community werden solltest

Unser Forum bietet dir eine Plattform, um dich mit anderen Rottweiler-Enthusiasten zu vernetzen und von ihrer Erfahrung zu profitieren. Egal, ob du Rat zu bestimmten Erziehungsmethoden suchst, dich über die richtige Ernährung informieren möchtest oder dich für Hundesport interessierst – hier findest du kompetente Unterstützung und regen Austausch.

Unsere Community ist:

Freundlich & hilfsbereit – Wir legen großen Wert auf respektvollen Austausch. Anfänger sind ebenso willkommen wie erfahrene Hundehalter und Züchter.

Informativ & lehrreich – Profitiere von wertvollen Tipps zu allen Aspekten rund um den Rottweiler.

Interaktiv & lebendig – Teile deine Erfahrungen, stelle Fragen oder diskutiere aktuelle Themen mit anderen Mitgliedern.

Strukturiert & vielseitig – Klare Kategorien erleichtern die Navigation und ermöglichen einen gezielten Austausch.

Unsere spannenden Foren-Themen

Um dir einen Überblick zu verschaffen, haben wir verschiedene Kategorien eingerichtet, damit du schnell die passenden Inhalte findest:

🐾 Erziehung & Training

Hier dreht sich alles um die richtige Erziehung und das Training deines Rottweilers. Von der Welpenerziehung bis hin zu fortgeschrittenen Trainingstechniken – teile deine Erfahrungen oder hole dir wertvolle Ratschläge für eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung.

🐾 Gesundheit & Pflege

Wie bleibt dein Rottweiler fit und gesund? In dieser Kategorie findest du Informationen zu:

  • Ernährung: Welche Futterart ist die beste?

  • Pflege: Fell-, Krallen- und Zahnpflege leicht gemacht.

  • Tierarztbesuche: Wann ist eine Untersuchung sinnvoll?

  • Erste Hilfe & Notfälle: Was tun, wenn dein Rotti krank wird?

🐾 Zucht & Genetik

Für alle, die sich für verantwortungsvolle Zucht interessieren oder bereits Züchter sind. Hier kannst du dich mit anderen über genetische Grundlagen, Zuchtplanung und Gesundheitstests austauschen. Eine unverzichtbare Kategorie für alle, die sich für die Weiterentwicklung der Rasse einsetzen.

🐾 Aktivitäten & Sport

Rottweiler lieben es, gefordert zu werden! Ob Schutzdienst, Fährtenarbeit oder Agility – in dieser Kategorie erfährst du, wie du deinen Hund körperlich und geistig auslasten kannst. Tausche dich mit anderen Hundesportlern aus und entdecke spannende Trainingsmethoden.

🐾 Erfahrungsberichte & Bilder

Zeige uns deinen Rotti von seiner besten Seite! Hier kannst du wunderschöne Fotos teilen und Geschichten aus dem Alltag mit deinem Vierbeiner posten. Eine tolle Möglichkeit, die Liebe zu dieser besonderen Rasse mit anderen zu teilen. 

Wir wachsen mit euren Ideen!

Unser Forum lebt von seinen Mitgliedern. Solltet ihr noch weitere Kategorien oder Themenbereiche wünschen, lasst es uns wissen! Wir sind offen für eure Vorschläge und passen die Struktur gerne an eure Bedürfnisse an.

💡 Exklusiv für Verbände und Bezirksgruppen

Für offizielle Rottweiler-Verbände und Bezirksgruppen können wir auf Wunsch eigene Kategorien einrichten. So habt ihr eine Plattform, um euch auszutauschen und eure Aktivitäten zu planen. Kontaktiert uns einfach, und wir kümmern uns darum!

Sei dabei und werde Teil der Rottweiler-Familie! 

Unser Ziel ist es, eine lebendige und hilfreiche Community zu schaffen, die sich mit Leidenschaft und Fachwissen um das Wohl der Rottweiler kümmert. Egal, ob du nach Rat suchst, dein Wissen teilen möchtest oder einfach nette Leute kennenlernen willst – unser Rottweiler Freunde Forum bietet dir die perfekte Plattform.

Registriere dich noch heute und werde Teil unserer wachsenden Gemeinschaft! Wir freuen uns auf dich und deinen Rotti! 

Eure Rottweiler Geschichten und Expertenbeiträge für unsere Website!

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Liebe Rottweiler-Freunde,

wir möchten unsere Webseite mit euch gemeinsam weiter ausbauen und sind auf der Suche nach persönlichen Geschichten, Urlaubserlebnissen und Erfahrungsberichten über eure geliebten Rottweiler! Egal ob lustige Erlebnisse oder auch herausfordernde Situationen, wir möchten all das mit der Rottweiler-Community teilen, um die Vielfalt und das Wesen dieser einzigartigen Hunde noch besser zu verstehen.

Habt ihr vielleicht auch spannende oder lehrreiche Erfahrungen, die ihr mit anderen teilen möchtet? Vielleicht habt ihr schon einmal mit Problemverhalten zu kämpfen gehabt, sei es in der Erziehung oder bei besonderen Herausforderungen im Alltag? Diese Geschichten können anderen Hundehaltern wertvolle Tipps und Perspektiven bieten.

Außerdem sind wir auf der Suche nach Gastbeiträgen von Experten! Hundetrainer, Physiotherapeuten, Ernährungsberater oder auch andere Fachleute, die sich mit der Genetik von Rottweilern, möglichen Erkrankungen oder wichtigen Aspekten der Hundehaltung und -pflege auskennen, sind herzlich eingeladen, ihre Kenntnisse mit uns zu teilen. Nur durch umfassende Informationen können wir dazu beitragen, den Rottweiler in all seinen Facetten besser zu verstehen.

Eure Geschichten und Erfahrungsberichte könnt ihr uns gerne mit Fotos an info@rottweiler-freunde.de schicken. Für die Gastbeiträge oder auch, wenn ihr mehr über den Austausch mit Experten erfahren möchtet, kontaktiert uns einfach über WhatsApp unter 0176-35422458.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Rottweiler-Community wächst und immer mehr Menschen die Schönheit und Vielseitigkeit dieser wunderbaren Hunde erkennen können!

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Wir suchen eure Rottweiler Bilder!

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